Blindtest

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DAT60
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Blindtest

Beitragvon DAT60 » So 15. Aug 2010, 20:43

Hallo ihr da draussen.

In den nächsten Tagen werde ich zusammen mit einem Freund ein paar LS gegeneinander im Blindtest hören. Mein Freund steckt um und ich darf hören, juhu! Zwar kenne ich all diese LS, aber ein Blindtest ist dann doch wieder was anderes. Mal sehen was da so rauskommt.
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Versuch.JPG
V6, Rohdium 70, Chromium Stlye 50, Platinum M4

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Sascha Deutsch
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Re: Blindtest

Beitragvon Sascha Deutsch » So 15. Aug 2010, 20:50

Das finde ich eine tolle Sache, ein Blindtest ist eine tolle und Aussagekräftige Sache, sofern man sich nicht selbst belügen möchte und dies auch nicht macht. a5

Ich wünsche dir viel Spaß. a2
Gruß Sascha

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Gutemine
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Re: Blindtest

Beitragvon Gutemine » So 15. Aug 2010, 23:58

Hallo Michael, sind das alles Deine? Sind schön die kleinen Weißen und was eine Vulkan so leistet, wissen wir ja a5
Gruß
Gisela

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reno
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Re: Blindtest

Beitragvon reno » Mo 16. Aug 2010, 11:27

Das ist immer eine spannende Sache und wenns nicht so weit wäre a25 würde ich sofort vorbeischaun.Du hörst aber hoffentlich nicht im Keller a21 ,oder?Viel Spaß.
Mit Aurum hört man besser!!!
Das i-Tüpfelchen auf dem Bassgipfel = ZWEI mal Sunfire EQ12 und EQ1o TS Signatur.

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Re: Blindtest

Beitragvon DAT60 » Mo 16. Aug 2010, 23:04

Hallo ihr da!

Also ja es sind meine. Die Rondo ist nicht zu sehen da die gerade mein Bruder hat. Ich habe auch noch anderes Zeig rumliegen das aber nicht hierher gehärt. Und nein, ich höre nicht mehr im Keller. Endlich bin ich aus dem Loch draussen. War ja nie als Dauerzustand gedacht aber nun war es doch schon ganz schön lange. Aber es wird irgenwie eine Art Kino da runter wandern.

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Gutemine
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Re: Blindtest

Beitragvon Gutemine » So 5. Sep 2010, 10:19

Hallo, gibt es was neues zu eurem Test? Wie schlägt sich das Bändchen so im Vergleich zum Ricom?
Gruß
Gisela

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reno
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Re: Blindtest

Beitragvon reno » Mo 6. Sep 2010, 09:01

Gutemine hat geschrieben:Hallo, gibt es was neues zu eurem Test? Wie schlägt sich das Bändchen so im Vergleich zum Ricom?
Gruß
Gisela



Genau Michael.Wie siehts aus mit einem Erfahrungsbericht und evtl. paar Bilder?
Mit Aurum hört man besser!!!
Das i-Tüpfelchen auf dem Bassgipfel = ZWEI mal Sunfire EQ12 und EQ1o TS Signatur.

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Re: Blindtest

Beitragvon DAT60 » Do 9. Sep 2010, 15:40

Hallo!

Also hier der Bericht:

Vollverstärker: Sherwood RX 772, R872 NAD C 316 bee Cambridge Audio 550
Vorstufen: Parasound, ROTEL jeweils aufgetrennt NAD und Sherwoo
Endstufe: NAD C272
CD-Player: Sherwood CD 772, DENON DCD-500AE, Nakamich CD-4
DVD-A/SACD-Player: Sherwood SD 871 (DER Geheimtipp für unter 300 Euro)
Kabel: Kupfer, feinstdrähtig, 4,0 mm² nach DIN VDE 0298, Meterware
LS-Kontakt: Aufgrund der schnelleren auswechselbarkeit entsprechende Bananas mit werkzeugloser Montage
Sitposition: Nicht ganz gleichschenkliches Dreieck, Teppichboden, Wandregale, eine 2 Meter breite Stoffbahn an der Decke. Augen geschlossen, zum schreiben manchmal rücklinks zu den Boxen wobei das schon richtig komisch ist und ich das auch nicht oft gemacht habe. Bei jeder Notiz legte mein Spezl diesen Zettel zu genau der Box dioe gerade gehört wurde. Zu keinem Zeitpunkt wusste ich welche Box nun spielt.

Also erstmal die Erklärung wie ich zu all der Ausstattung komme: Ich verkaufe sowas, manchmal, ist aber eigentlich mehr als Geschäftsergänzung zu sehen als als Kerngeschäftszweig. Ich habe auch noch etwas teureres und ausgefalleners Zeug rumstehen jedoch wollte ich irgenbwie auf dem Teppich bleiben. So ist z. B der Azur 740c ein superber CD-Player, doch mit knapp 1k€ zu teurer. Es wäre absolut unrealistisch das zu tun. Den pack ich erst garnicht aus. Eigentlich wollte ich noch die Blockgeräte dranhängen aber die sind mir alle weggekauft worden.

Was kam denn nun zum Einsatz? Nach Versuchen die ich bereits vorher gemacht habe kannte ich schon einige gute Kombinationen. Asolut entäuschend ist für mich der NAD 316. Ich denke das noch nie so ein Hype gemacht worden ist wie um dieses Gerät. Da gefällt mir der billigere und schönere RX-772 besser. Ist jetzt auch nicht der Oberbrüller....hat aber n richtgen geplätteten Trafo, dicke Mos-Fet´s Treiber und ne ordentliche FB. Das gehört ja auch irgndwie dazu. Der Azur 550 schwimmt so dazwischen. Sieht etwas schöner aus als der NAD, baut flacher als der RX-772 aber auch hier KEINE FB ab Werk. Das darf doch heute nicht mehr sein. Der Sherwood Billigheimer bringt sogar eine SystemFB mit die im dunkeln leuchtet. Gut, also der RX-772 kam dazu. Der Azur aus Mitleid, der NAD BEE garnicht.

CD-Player: Der Nakamichi CD-4 gefällt mit vom Desing her irre gut. Ist halt noch irgendwie ein Gerät. Auf der FB íst eine richtige 10er Tastatur und überhaupt hat er eine helle Anzeige die auch am Tage richtig gut lesbar ist. Allerdings ist sein Klangbild etwas stumpf und sumpfig. Der DENON ist klasse. Läd CD´s schnell, ist günstig, hat niedrigste Laufwerksgeräusche und hat n tollen Klang. Der Sherwood CD-772 passt zwar hervorragend zum äusseren Erscheinugsbild des gewählten Verstärkers, hat aber etwas (minimal) höhere Laufwerksgeräusche. Ausserdem ist die Anzeige nicht ganz so hell. Dann lieber den SD-871 (Parasound HALO D3 Clone ca. 2900 Euro, Parasound hat nur das Laufwerk modifiziert). Der braucht zwar etwas länger zum einlesen der CD´s, ist etwas lauter, kann dafür aber alles und kostet nur 300 Euro.
Also: DENON DCD-500AE und Sherwood SD-871 aber nur wegen A-DVD/SACD.

Endstufenpaarungen: Also es ist schon erstaunlich wie gut die billigen Vorstufen sind. Als Vorstufen für meine NAD Enstufen benutze ich den NAD aufgetrennt, Sherwood aufgetrennt und die Rotel 5.1 Vorstufe.

Na dann geht´s los:
Tieftonbereich der verschiedenen LS ist sehr verschieden. Alle sind recht schnell und weder brummig noch wabbelig. Die Style 50 überrascht hier völlig. Unglaublich was das an Tiefton raus kommt. Man muß ja hier auch bedenken das die Chassis auch Mittelton übertragen. Also nicht etwa getarnte Sub´s sind. Die Chassis sind sehr weich aufgehängt und springen ab erhöhter Zimmerlauststärke etwas bedenklich aus Ihren Körben.
Die M4 hat hier vom Antritt, der Schnelligkeit und der Nachhaltigkeit die Nase vorne was aber bei den Gehäusemassen auch nicht weiter überrascht. Der Bass ist aber richtig straff und knackig. Machmal etwas flach aber nicht im negativen Sinn. Evtl. Einspielzeit?
Richtig fett und rund kommt die Rohdium 70 daher. Ein toller Sound der einfach nur mitreißend ist. Die beiden großen Körbe sind mittelweich aufgehängt, arbeiten getrennt als MT und TT Treiber und machen im Vergleich zu anderen Boxen dieser Klasse wenig hub. Die Rohdium 70 macht auch in Punkto Lautstärke ne ganze Menge mit.

Bemerkenswert ist hier das der Azur bei längerem Basseinsätzen richtig die Puste ausgeht. So als ob sich seine Elkos nichtmehr aufladen. Der Sherwood war hier bedeutend besser. Ich denke das sich hier der geplättete Eisenkern positiv bemerkbar macht.
Am meisten haben die LS aber von den Endstufen provitiert. Das brachte echt nochmal mehr Körper und Dichte. Erstaunlich was man bei so einem Blindvergleich alles mitbekommt.

Mitteltonbereich: Hier ist egal auf welchen Verstärker / Endstufen die M4 das Maß der Dinge. Zeitrichtig und Punktgenau verlässt die Musik den LS in Richtung Zuhörer. Tolle Vorstellung die auch bei höreren Pegeln so stabil bleibt.
Danach, nicht ganz so dicht aber noch in Reichweite, kommt die Rohdium 70. Erst bei höheren Pegel vergrößert sich der Abstand, hörbar aber nicht unbedingt negativ. Bei höreren Pegeln ist der Tieftonanteil proportional etwas zu hoch. Was bei LP oder tendenziell brillianteren Aufnahme duchaus ein Vorteil sein kann.
Beim Mitteltonbereich ist die Style 50 Schlusslicht. Wenn man den LS hört dann stimmt alles rundherum und drin und dran. Aufgeteilt auf die einzelnen Bereich aber fängt das dann schon an irgendwo zu hinken. Es ist immernoch HiFi, dafür reicht die gebotene Qualität wirklich aus, ernsthaftes hören sieht aber irgendwie anders aus.

Im Mitteltonbereich machte sich abermals die Übermacht der Endstufen bemerkbar. Nichtmer ganz so kompromisslos wie beim Tieftonbereich aber dennoch auf jeden Fall present.

Hochtonbereich: Also erstmal vorweg - ich bin etwas enttäuscht über den oft beschriebenen Brutalounterschied zwischen Kalotte und Bänchen. Also es verhält sich meiner Meinung nach wie nachfolgend beschrieben. Der Hochtöner aus der M4, der RiCom, kann sehr laut und lange ohne in den Grenzbereich zu fallen. Da zischelt nichts oder sonst irgendwas. Ein echt toller Hochtöner! Ich habe mir als ich in Essen War mal eine B+W Vorfürung gegönnt von den dicken Dingern für irgendwas um 12.000 Euro oder so. Also ich könnte jetzt nicht sagen das der vielumworbene Diamanthochtöner besser sei. Im direkten Vergleich zum Bändchen habe ich nichts gehört. Das hat mich echt verwundert. Ab hier war auch kein Blindtest mehr angesagt weil ich nun díe Umsteckerei dirigieren musste da ich es selbst kaum fassen konnte. Also mit dem Azur denke ich einen Hauch Veränderung bemerkt zu haben, mit dem Sherwood garkeinen. Ich habe dann voller Erstaunen mein Paar Rondo mit dazu geholt um zu sehen ob es evtl. an der Weiche liegt das da sich nichts tut. Aber es ist wirklich so das es für mich keinen hörbaren Unterschied zwischen DIESEM Bändchen um dem RiCom gibt. Ich meine verspürt zu haben das das Bändchen in der Rondo etwas mehr in Vorschein tritt - kann mich aber auch täuschen. Das ist irgendwie alles verschwindent gering und nach einer langen Zeit des konzentrierten Hörens nichtmehr möglich. Auf jedenfall zeigt das das der RiCom einfach ein absolut geiler HT ist! Jetzt wäre natürlich ein Übergangsfrequenzverhalten auf Papier interessant.
Der HT der Rohdium verträgt auch über längere Zeit höhere Pegel, neigt aber zu leichten Zischeln und wird aber nie stressig. Wenn man nicht ganz genau aufpasst denke ich das man dies garnicht warnimmt. Bei der Rhodium gibt es auch kein "Loch" zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen der Chassis. Das passt einfach alles gut ins Bild.

Mein persönliches Fazit: Beste Box fürs kleinste Geld ist die Rhodium! Ich denke das ist die verkannteste / unbekannteste Serie von den "richtigen" Quadralboxen. Frauenfreundlich ist die Style 50 vom Preis her ist aber dann die M4 nichtmehr weit weg und auf jedenfall der wertigste LS der Truppe.

Verstärker: Also es geht halt dann doch nichts über Endtufen. Wobei das natürlich auch nicht so stimmt. Aber hier fällt dann doch auf wie gut auch schon die billigen Verstärker sein können. Wie z. B. die Sheerwood-Kombi für 500 Euro.

Respektive quadral Phonolouge Vulkan Mk VI: Natürlich kein Vergleich. Hier wirkt auch der Vollverstärker wieder billig. Und die Endstufen gewinnen noch mehr an Vorteil. Aber das sind dann schon andere Preisdimensionen. Wenn man öfters was gebrauchtes kauft und irgendwie billig an was rankommt vergisst man sehr schnell wie teuer dieses Spielzeug eigentlich ist.

Aussenrum: Das Aussenrum ist natürlich immer serh wichtig. so waren dann zum schluss ein paar Spezls mehr da. Ne Kiste Bier weg und ne Flasche Campari. Zum Schluß bin ich auch noch die M4 und die Rhodium los geworden. und habe bis heute keine Klagen gehört.

So das wars dann.

Also dann, das war mein Test der mich garnicht mal soooo sehr überrascht hat.

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Re: Blindtest

Beitragvon reno » Fr 10. Sep 2010, 21:00

Hallo Michael.Toller Bericht a5 .Hat Spaß gemacht diesen zu lesen.
Das mit dem Ri-com seh ich genau so. a10
Mit Aurum hört man besser!!!
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